Tierhomöopathie
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Die
Homöopathie gehört zu den Regulationstherapien. Sie
unterstützt
die körpereigene Selbstregulation und strebt durch aktive
Beteiligung des Organismus eine Heilung an. Die klassische
Homöopathie (nach Hahnemann) richtet sich nicht nur nach den
Krankheitssymptomen, sondern sieht den Organismus als Ganzes. Die
Homöopathie ist eine Ergänzung der
Medizin/Tiermedizin oder eine
zusätzliche Therapiemöglichkeit.
Fast
alle Erkrankungen lassen sich homöopathisch behandeln, auch
wenn die
Homöopathie ihre Grenzen hat, zum Beispiel dort, wo Zellen und
Organe irreparabel geschädigt sind. Einen gebrochenen
Fuß kann man
z.B. nicht homöopathisch heilen, wohl aber die Heilung
homöopathisch
unterstützen.
Ein Homöopath
muss viel über seinen Patienten und dessen Lebensraum
erfahren,
deshalb erfordert die Befunderhebung eine klinische Untersuchung des
Tieres und eine ausführliche Befragung des Tierbesitzers. Ein
Erstgespräch kann daher ein bis zwei Stunden dauern. Im
Anschluss
wird ein detaillierter Therapieplan erarbeitet. Ein für alle
befriedigender Behandlungserfolg wird durch die vertrauensvolle
Zusammenarbeit zwischen Ihnen als Tierbesitzer und mir als
Therapeutin wesentlich unterstützt.
Sind andere
Therapien erfolgversprechender als die klassische Homöopathie,
wird
jeder gewissenhafte Homöopath den Tierbesitzer entsprechend
aufklären und ihm Alternativen empfehlen.
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